Zu einem musikalischen Stadtrundgang der etwas anderen Art lud das Posaunenwerk Braunschweig ein, und über 500 Zuhörerinnen und Zuhörer, Fremde, aber auch "alte" Freunde, sind gekommen – und weit über 300 Bläserinnen und Bläser.
Gemeinsam schufen sie unter der musikalischen Leitung von Landesposaunenwart Siegfried Markowis eine ganz besondere Atmosphäre an diesem bewölkten, aber trockenen Samstagnachmittag. Mit alter und neuer Musik wurde das Publikum begrüßt und dann mit bekannten und weniger bekannten Liedern zum Mitsingen eingeladen. Landesobmann Jens Paret und seine Stellvertreterin Anne-Lisa Hein nahmen die Zuhörer aber auch inhaltlich an die Hand und führten ihnen mit - gefühlt zum akustischen Weltkulturerbe gehörenden - Klängen wie "Eye of the Tiger" oder "Streets of London" auch die Teile einer Stadt vor Augen, die nicht offensichtlich sind.
Kunstvoll verwoben mit dem Thema des Landesposaunentages "Hier und Jetzt" steuerte die Veranstaltung so auf ihren Höhepunkt zu: Nils Wogram, international anerkannter Jazzposaunist und gebürtiger Braunschweiger, führte gemeinsam mit dem großen Bläserchor seine eigene Komposition "spiritual life" auf. Mit dieser Uraufführung verlieh Markowis, bekennender Fan zeitgenössischer Musik und federführend bei der Zusammenstellung des musikalischen Programms, der Veranstaltung sicher einen musikalischen Glanzpunkt.
Mit dem alten Choral "Von Gott will ich nicht lassen" und dem abschließend segnenden "Ich bin euch alle Tage" war das geistlich-musikalische Proviantpaket für das entzückte Publikum schließlich wieder aufgefüllt. Und das vor sowohl optisch als auch klanglich beeindruckender Kulisse. PS: Ein Video von der Serenade auf dem Burgplatz:
▼ hier und ► jetzt „Come along“
Mit dem alten Choral "Von Gott will ich nicht lassen" und dem abschließend segnenden "Ich bin euch alle Tage" war das geistlich-musikalische Proviantpaket für das entzückte Publikum schließlich wieder aufgefüllt. Und das vor sowohl optisch als auch klanglich beeindruckender Kulisse. PS: Ein Video von der Serenade auf dem Burgplatz:
▼ hier und ► jetzt „Come along“





